Titel: Mörderisches Hobby

Autor: numb3rs18

Haupt-Charakter: Don, Lisa, unbekannter Mann

Handlungsplot: Mörderisches Hobby

Spoilersatand: Keine Spoiler enthalten

Satus: beendet

Disclaimer: Ich habe keinerler Rechte an der Serie Numb3rs oder derer Charaktere und mache keinerlei profit mit dieser FanFic.

Kommentar: Rechtschreib- und Grammatikfehler bitte ich, mir zu verzeihern. Dies ist meine erste FF, deshalb bitte ich um ehrliche Postings über die Story das ich sie bei Bedarf noch eurer Kritik entsprechend umschreiben kann.

 

 

Es war ein richtig heißer Tag in L.A. und ich Joggte wie jeden Tag zur gleichen Zeit durch den Park, bis eine immer größer werdende Menschenmenge meine Aufmerksamkeit auf sich zog. Da ich von Natur aus extrem neugierig bin, dachte ich mir das ich mein Trainingsprogramm ja für einen kurzen Moment unterbrechen könnte um mir den Grund für diesen Auflauf anzusehen. Da ich erst vor kurzem von einem kleinen Dorf aus Bayern nach Los Angeles gezogen bin, war ich derartige Ereignisse nicht gewohnt. Um so größer war der Schock, als ich erkannte das eine junge, hübsche Joggerin die ich von meinen täglichen Touren durch den Park kenne, tot mitten auf der Straße lag. Isy!

Sie sah so übel aus das es mir glatt die Beine weggehauen hat als ich sie erkannte. Ich wusste nicht wie mir geschah als ich plötzlich das Bewußtsein verlor, das letzte das ich dunkel wahrnahm war das mich jemand auffing als ich hinten überkippte.

 

Als ich wach wurde war das erste das mein Kopf realisierte ein wunderschönes paar Augen. "Was ist passiert?" "Sie sind mir eben sozusagen in die Arme gefallen als sie das Opfer da drüben auf der Straße liegen sahen. Geht es ihnen wieder besser?" Mir war immer noch total übel und schwindelig, aber mir ging es gut genug, um zu realisieren wie gut dieser Mann mir gegenüber aussah. Dunkle Haare, mittel groß und wunderschöne Braune Augen in denen man sich verlieren konnte.

Allem Anschein nach hatte ich ihn wohl einwenig zu lange gemustert, denn als ich in sein Gesicht sah bemerkte ich sein wirklich zuckersüßes grinsen. "Ähm.... es... geht schon wieder, aber danke für die Hilfe." "Kein Problem" , sagte er immer noch grinsend. "Ich bin Agent Eppes und sie?" "Lisa" antwortet ich nach kurzer pause, hatte er gerade Agent gesagt? "Was ist hier eigentlich los?", war meine frage an ihn. "Das werde ich ihnen gerne erklären, wenn sie mir vorher ein paar fragen beantworten würden." Das lächeln auf seinem Gesicht war verschwunden und einer besorgten Miene gewichen. "Ihrer heftige Reaktion nach kannten sie das Opfer, liege ich da richtig?" Wie konnte er das wissen? Kippen Leute nicht um wenn sie das erste mal eine Leiche sehen? Auch wenn sie diese Person nicht kennen? Das sind alles Fragen die im Moment wohl unwichtig waren, mir aber dennoch durch den Kopf schossen. "Ja ich... ich kannte Isy..... wir haben uns vor ca. drei Wochen beim Joggen kennen gelernt. Wissen sie, wir Joggen beide die selbe Strecke, deshalb haben wir uns meistens verabredet und sind zusammen gelaufen." Dieser Agent Eppes sah mich besorgt an. "Ist ihnen wenn sie Joggen waren irgend jemand aufgefallen? Jemand der sie beobachtet oder ihnen sogar gefolgt ist?" Ich überlegte einen Moment. "Nein mir ist niemand aufgefallen. Hier gibt es so viele Jogger und Passanten... Wieso fragen sie? Denken sie wir..." Ich stockte kurz "ich kenne ihn?" fuhr ich schließlich fort. "Das wäre durch aus möglich, es ist sogar sehr wahrscheinlich. Isy ist leider nicht die erste Joggerin die ermordet wurde." sagte er mit einer sehr traurig wirkenden stimme. "Ich werde sie jetzt besser nachhaus fahren, sie sehen noch etwas blass um die Nase aus und ich möchte nicht das sie mir noch mal umkippen." sagte er wieder mit diesem lächeln das mich völlig durcheinander machte.

 

Wie liefen zu einem schwarzen SUV und stiegen ein. Dieser Typ hatte irgend etwas an sich, das es mir unmöglich machte auch nur ansatzweiße klar denken zu können.

Ich sah Gedankenverloren aus dem Fenster und dachte darüber nach was eben passiert war als Agent Eppes mir eine frage stellte: "Sie sind nicht aus L.A. oder?" Ich war etwas überrascht von dieser Frage. "Ähm, nein ich komme aus Deutschland" ein grinsen. "Aus Deutschland. Und was machen sie so weit entfernt von ihrer Heimat?" "Ich habe in L.A. einen guten Job bekommen und wollte schon immer nach Los Angeles ziehen..." "Aha, aber lange sind sie noch nicht hier oder?" Woher weis der Typ das alles, hab ich das auf die Stirn Tätowiert? "Nein, ich bin vor ca. vier Wochen hierher gezogen. Woher wissen sie das eigentlich?" und wieder dieses grinsen "Das merkt man an ihrem Dialekt!" "Oh, ist der wirklich so schlimm?" "Nein, nicht schlimm, ehr süß." Ich spürte wie mir vor scharm die röte ins Gesicht stieg, da hielt der Wagen plötzlich und ich stellte fest das wir ja schon bei mir angekommen waren. "Also, danke das sie mich nachhause gefahren haben." sagte ich und stieg, wenn auch wehmütig,aus. "Kein Problem, aber würden sie mir eines noch versprechen? Gehen sie bitte die nächste zeit nicht im Park Joggen ja? Er hat es vielleicht auch auf sie abgesehen, immerhin waren sie mit Isy zusammen unterwegs! Hier ist meine Karte, wenn etwas sein sollte rufen sie an, egal wann OK?" Ich sah den jungen Agenten etwas verwundert an, versprach es aber, ging in meine Wohnung und ins Bett.

Seit diesem Abend sind bereits zwei Wochen vergangen, in denen ich zugegebener Massen nicht besonders gut geschlafen habe. Einerseits natürlich wegen dieser schrecklichen Sache mit Isy, aber anderer seits weil mir dieser verdammt gutaussehende und süße Agent nicht mehr aus dem Kopf ging. Seit dieser Nacht spiele ich unentwegt mit dem Gedanken ihn anzurufen.... mir fiel nur kein plausibler Vorwand ein.

Da mich Agent Eppes darum gebeten hatte nicht mehr im Park joggen zu gehen, habe ich mir eine neue Strecke gesucht da ich es einfach nicht lassen kann. Das ist das einzige Hobby das ich in der Großstadt beibehalten konnte.

 

Heute war kein besonders gutes Wetter aber das war mir egal ich musste mir einfach einen Kaffee holen, dieser Tag im Geschäft war einfach schrecklich nur schlecht gelaunte Kunden.

"Hallo, ich hätte gerne einen Latte Maciatto zum mitnehmen." da erklang eine wohl bekannte stimme hinter mir. "Der geht auf mich und bitte machen sie zwei daraus!" Es war Agent Eppes! "Hallo Lisa, wie geht es ihnen? Haben sie den Verlust ihrer Freundin inzwischen etwas besser verarbeitet?" "Oh, hallo Agent Eppes. Ja das hab ich, am meisten macht mir momentan zu schaffen das ich im Park nicht mehr Joggen kann, das ist entspannend für mich und irgendwie die einzige Möglichkeit irgendwie abzuschalten." "Sagen sie doch bitte Don zu mir. Sie finden das entspannend? Wirklich? Ich finde es einfach nur anstrengend." Sagte er lachend.

In der Zwischenzeit hatten wir beide unseren Kaffee bekommen. "Danke für den Kaffee, aber das wäre wirklich nicht nötig gewesen. Das Joggen ist für mich wirklich entspannend und nebenbei hält es fit." antwortete ich grinsend.

 

Wir unterhielten uns noch eine ganze weile über Gott und die Welt während wir uns im Park in dem wir mittlerweile waren eine halbwegs trockene Bank suchten um uns zu setzen. Es war wirklich erstaunlich wie wohl ich mich in der gegenwart dieses Mannes (denn ich im Grunde nicht kannte) fühlte, bis ich auf meine Uhr blickte und erschrocken feststellten wie spät es bereits geworden war. "Ich sollte wohl langsam mal nachhause gehen, es ist schon spät." ergriff ich das wort "Ja das muss ich wohl auch, mein Vater hat mich zum essen eingeladen und ich sollte ihn und meinen Bruder wohl nicht warten lassen." entgegnete er mir mit diesem unwiderstehlichen grinsen. "Aber ich bringe sie noch nachhause, wie sie schon sagten ist es ist spät und sie sollten um diese Zeit nichtmehr alleine rumlaufen!" da gegen hatte ich natürlich nichts einzuwenden.

 

Als wir nach ca. 10 Min. bei mir ankamen, in denen wir uns noch blendent unterhielten, verabschiedeten wir uns noch von einander "Also danke fürs Nachhause bringen..... schon wieder" "Mach ich doch gerne, ich habe mich gefreut sie wieder zu sehen." und wieder dieses grinsen das mich noch wahnsinnig machte. "Ich mich auch" war das einzige was ich noch raus bekam. Und dann geschah etwas das ich mir im Traum nicht hätte einfallen lassen. Er küsste mich! Das einzige was mir in diesem (durchaus langen Moment Grin) einfiel war: WOW! Als wir uns nach mehreren Minuten nur widerwillig von einander lösen sagte er immer noch grinsend zu mir,"Also ich muss jetzt leider wirklich los, aber ich würde mich freuen wenn du mich morgen abend mal anrufst, du hast ja meine Nummer." meinte er wobei er mich immer noch im arm hielt. "Ja klar mach ich, das heißt wenn ich es so lange ohne dich aushalte!" Er grinste breit gab mir noch einen Kuss und ging, wenn es ihm auch sichtlich schwer fiel, ich sah ihm noch nach bis er verschwunden war, ging dann aber glücklich über das eben geschehene in meine Wohnung.

 

Was keiner von uns mitbekam war das uns schon seit dem Coffe-Shop ein unscheinbarer Mann beobachtete der zusehend wütender wurde........

 

Am nächsten Tag konnte ich den abend kaum erwarten, das mir so etwas mal passiert hätte ich mir nie träumen lassen!

Nach der Arbeit ging ich wie jeden Tag Joggen, die Strecke war zwar nicht ganz so schön wie im Park aber laut Don wenigstens sicher.

Einfach immer am San Gabriel River entlang. So auch heute, nur das ich mich diesmal richtig beeilte, mit der Absicht Don so schnell wie möglich wieder zu sehen bzw. anzurufen. Als ich fast Zuhause war spürte ich plötzlich eine Hand auf meinem Mund und begann mich sofort zu wehren, zwecklos mir viel es schon wenige Sekunden später immer schwerer mich zu wehren, bis ich schließlich völlig das Bewusstsein verlor..................

 

"...es allem Anschein nach wieder der selbe Serienkiller gewesen, der gestern um 18.30 Uhr am San Gabiel River vor Zeugen eine junge Joggerin entführet" Ooooooouuuuu.... mein Kopf. Was war passiert? Und wo war ich? Das erste das ich bemerkte war das ich gefesselt und geknebelt auf einem Bett in einem kleinen dunklen Zimmer lag. Neben mir auf einem Stuhl ein Mann, Mitte zwanzig, blonde kurze haare, und blaue Augen, der Nachrichten sah. Als er bemerkte das ich wieder zu Bewusstsein kam drehte er sich zu mir um.

 

"Na mein Schatz, hast du endlich ausgeschlafen?" sagte er zu mir gewannt. Hat er mich gerade Schatz genannt? Wer war dieser Kerl nur? Und vor allem was wollte er von mir? "Was siehst du den so ängstlich aus? Freust du dich nicht mich wieder zu sehen?" Er nahm mir den Knebel ab. "Wieder zu sehen? Ich kenne sie gar nicht! Was wollen sie von mir?" Er sah mich zornig an. "Soll das heißen du hast mich gar nicht vermißt? Ich hab dich vorgestern mit diesem anderen Kerl gesehen, diesem Agent Eppes vom FBI, das war nicht nett von dir mich so zu hintergehen!" So langsam verstand ich gar nichts mehr, meinte er im erst ich hätte eine Beziehung mit ihm? "Weist du, in den Nachrichten kam das er dich sucht, er leitet die Ermittlungen." Was meinte er gerade? "Don sucht mich?" "Sag gefälligst nicht seinen Namen!" Schrie er mich an "Dann kann ich dir die Sache mit diesem Kerl noch mal verzeihen." langsam bekam ich richtig angst vor diesem Psychopaten. "Ok, aber woher weis do..... dieser Kerl das ich verschwunden bin?" "Sie haben deinen iPod gefunden, den hast du kleines schusselchen verloren." sagte er lächelnd zu mir. Ich kleines Schusselchen? Ok ich beschloss einfach mitzuspielen, vieleicht hatte ich so die Chance irgendwie zu entkommen oder wenigstens mich bemerkbar zu machen. Dieser Raum sah immerhin so aus als ob es ein Hotelzimmer sei.

 

Er setzte sich zu mir aufs Bett. Das war die Gelegenheit meinen Plan in die Tat umzusetzen. "Liebling?" Er sah mich lächelnd an "Ja?" "Ich habe Hunger, das laufen war so anstrengend. Könntest du mir nicht was zu essen besorgen?" "Für dich doch immer Schatz. Kann ich sonst noch etwas für dich tun?" "Ja, du könntest mich los machen damit ich Duschen gehen kann während du das essen holst." "Duschen? Wieso?" mit dieser frage hatte ich nicht gerechnet. "Naja ich war Joggen und bin total verschwitzt, für dich möchte ich aber doch gepflegt sein." Er sah mich erst misstrauisch an, machte mich aber doch los und zeigte mir das Badezimmer. Dann machte er sich auf den Weg um uns etwas zu essen zu besorgen, schloss mich aber vorher in dem Hotelzimmer ein.

Als er den Schlüssel im Schloss umdrehte ergriff ich meine Chance und rannte zum Telefon, panisch durchwühlte ich meine Taschen. Irgendwo musste doch diese verdammte Karte sein...... ah da ist sie ja! Ich wählte die Nummer die darauf stand, kurzes tuten dann.......

 

"Eppes" "Don?" "Lisa bist du das? Geht`s dir gut? Wo bist du?" "Ich weiß nicht, das ist irgend ein Hotel glaub ich." "Beruhig dich erst mal, ich find dich schon. Ist alles ok bei dir? Geht es dir gut?" "Bei mir ist alles inordnung aber hohl mich hier raus, dieser Typ kommt gleich wider und....."

Ich stockte, war das gerade das Geräusch wie wenn man einen Schlüssel ins schloss steckte?

"Lisa? Bist du noch drann?"

Klack, klack. "Schatz, ich bin wieder....." Wut machte sich in seinem Gesicht breit. "Nein tut mir leid da haben sie sich verwählt!" Ich knallte den Hörer auf. "Was machst du da?" Schrie der Mann mich an. "Das Telefon hat geklingelt und ich bin drangegangen mehr nicht." "Hast du diesen Typ wieder angerufen?" "Nein, hab ich doch gesagt das sich jemand verwählt hat, ich schwöre dir!" sagte ich schon flehend "Und du hast ihn wirklich nicht angerufen?" "Nein warum sollte ich ihn anrufen liebling?" Sein Gesichtsausdruck änderte sich schlagartig zu einem lächeln. "Ok, wenn du das sagst!" Er kam auf mich zu und küsste mich. Wäh, wie widerlich....... der Geschmack von Rauch war wirklich übel. "Dann geh du jetzt schön Duschen und danach essen wir schön, ja?" "Na klar." War das einzige was ich antworten konnte.

 

Kaum im Bad musste ich mich zuerst übergeben, so was widerliches wie diesen irren hab ich noch nie gesehen.

Nachdem ich nochmals die Türe kontrolliert hatte und wirklich sicher war das sie verschlossen war, ging ich schnell duschen mit don`s Worten im Hinterkopf, 'Ich finde dich schon', Gott wie sehr ich das hoffte. Als dieser Typ reinkam dachte ich mein herz bleibt stehen und dann musste ich auch noch ohne ein weiteres Wort denn Hörer auflegen. Ich hoffte inständig das don mich finden würde, gott don.....wie gerne wäre ich jetzt bei ihm......

Nach ca.15 Min. ging ich ängstlich zurück zu 'meinem Liebling und hoffte darauf das es bei dem essen bleiben würde.

 

"Na da bist du ja, ich dachte schon dich hat es weggespült." lächelte er mich an. "Ja tut mir leid, mir geht`s nicht so gut deshalb hat es so lange gedauert" war die einzige Ausrede die mir einfiel und gleichzeitig weitere Schritte seinerseits zu verhindern. "Oh, was hast du den ?" fragte er besorgt "Mir ist nur schlecht Liebling, ist schon ok, lass uns essen."

 

Nach 30 Minuten waren wir mit dem essen fertig. Gerade als er sich wieder an mich 'ranmachen' wollte klopfte es an der Tür. "Zimmerservice"

flötete eine Frauenstimme durch die Türe. "An der Rezeption wurde ebne etwas für sie abgegeben das ich auf ihr Zimmer bringen sollte." "Moment" rief mein Peiniger und ging zur Türe um sie zu öffnen. In dem Moment als er die Türe aufschloß und den Türknauf herum drehte stürmte ein FBI-Team das Zimmer. "FBI", schrie eine mir wohl bekannte Stimme "An die Wand und Beine auseinander!" "Was soll das? Schatz tu doch was!" "Schatz?" „Schatz?“ schrie don den Kerl an und packte ihn am Kragen, dann sah man nur noch wie er ihm eine reinschlug. "Don!" mischte sich jetzt das 'Zimmermädchen' ein. "Es reicht, komm wieder runter! Wir haben ihn." Don ließ, wenn auch zögerlich, von ihm ab. "Ich weiß, mach du weiter Terry." Die Frau nickte und trat vor "Sie sind verhaftet,alles......." So Verliesen die Agents zusammen mit meinem Entführer das Zimmer. Bis auf einen.

 

"Hey, alles ok bei dir?" don kam auf mich zu und setzte sich neben mich aufs Bett. "Jetzt schon." sagte ich und rutschte etwas näher zu ihm. "Wirklich? Soll ich dich nicht lieber ins Krankenhaus bringen?" fragte er besorgt "Mir geht’s wirklich gut. sagte ich lächelnd zu ihm. Mein Blick fiel auf seine Hand. „Du Blutest ja, das muss desinfiziert und Verbunden werden, ich schau mal ob ich Ba Verbandsmaterial finde!“ er hielt mich lächelnd zurück „Lisa das ist halb so schlimm glaub mir.“ Ich ließ mich wider auf´s Bett fallen. “Du glaubst ja gar nicht welche sorgen ich mir um dich gemacht hab. Soll ich dich wirklich nicht ins Krankenhaus bringen?" "Nein, aber wenn du mich heim bringen würdest wäre das schön, ich hätte auch nichts dagegen wenn du mit nach oben kommen würdest und vielleicht auch bleibst." antwortete ich grinsend. Da war es wieder, das süßeste lächeln das es gibt. "Da hätte ich auch nichts dagegen." sagte er küsste mich, lange und leidenschaftlich. "Ich bin nur froh das dir nichts passiert ist!"