Titel: Ein Neuzugang im Leben der Gebrüder Eppes

Autor: numb3rs18

Hauptcharakter: Don & Charlie Eppes, Sara Browning

Handlungsplot: Ein Neuzugang im Lehrstuhl der CalSci

Spoilersatand: Keine Spoiler enthalten

Storyart: R-16

Satus: Beendet

Disclaimer: Ich habe keinerlei Rechte an der Serie Numb3rs oder derer Charaktere und mache keinerlei Profit mit dieser FanFic.

Kommentar: Rechtschreib- und Grammatikfehler bitte ich, mir zu

verzeihen.

 

 

 

Tock, tock, tock „Professor Eppes? Sind Sie hier?“ Es klapperte und knallte, als man plötzlich ein lautes „Autsch“ und ein leises Fluchen vernahm und ein dunkler Lockenkopf hinter einem Schreibtisch auftauchte. „Oh, Professor Brennan, ich hab Sie gar nicht rein kommen hören!“, da erst bemerkte Charlie, dass eine junge, hübsche Frau neben seinem Chef stand, die etwas verschämt drein blickte. „Ich wollte Ihnen nur Ihre neue Kollegin Prof. Browning vorstellen, da Sie in letzter Zeit so viel mit dem FBI und der NSA zu tun hatten, dachte ich es wäre vielleicht eine Entlastung für Sie, wenn Ihnen in der Uni jemand unter die Arme greift! Prof. Browning hat in Yale angewandte Mathematik studiert.“ „Guten Tag Prof. Eppes, ich freue mich Sie kennen zu lernen.“, meldete sich nun die Frau zu Wort. „Ich lasse Sie beide dann mal alleine. Ach und was ich noch sagen wollte, Sie teilen sich auch das Büro. Also schönen Abend noch, tschüss.“, und weg war er. Die beiden Übergebliebenen sahen sich verdutzt an, als Charlie das Wort ergriff. „Ähm ... na also noch mal von vorne: Hi, ich bin Charlie, freut mich Sie kennen zu lernen.“ „Sara, und bitte sagen Sie du zu mir, sonst komm ich mir so alt vor.“ „Na gut, Sara, sag aber bitte auch du zu mir! Dann würde ich mal vorschlagen ich mache einen Schreibtisch für dich frei.“, und schon war er eifrig am Umräumen. „Danke Charlie, kann ich dir irgendwie helfen?“ „Ja, du kannst mir etwas über dich erzählen.“ „Was willst du den wissen?“ „Keine Ahnung, fang einfach mal an.“ „Gut, also ich hab in Yale Mathematik studiert, danach als Tutor gearbeitet und von deinem Chef vor zwei Wochen das Jobangebot hier an der CalSci bekommen. Da kann ich doch nicht ablehnen, bei so einem netten Kollegen wie dir!“, sie grinste den leicht erröteten Charlie Augenzwinkernd an. Sie räumten noch gemeinsam einen der beiden Schreibtische leer, was durch das wirklich extreme Chaos, das in diesem Büro herrschte, doch etwas länger dauerte. In dieser Zeit amüsierten sich die beiden prächtig aber um 23.00 Uhr beschlossen sie Nachhause zu gehen, da ja beide am nächsten Tag um Acht wider an der Uni sein mussten.

 

Am nächsten Tag punkt 8.00 Uhr kam eine ziemlich abgehetzte Sara mit einer vollgestopften Kiste zur Türe reingestolppert. „Morgen Sara“ „Moooooo..........hu“, plumps, lag sie samt Kisteninhalt ausgestreckt auf dem Boden. „ Morgen Charlie“ kam die leise Antwort vom Boden. „Alles ok mit dir? Hast du dir weh getan?“, kam die besorgte Frage von Charlie. „Nein, mir is nix passiert“ „Gut , ich würde dir ja gerne helfen, aber ich muss zu meiner Vorlesung.“ „Is nich schlimm Charlie, das schaff ich schon, hätte ja auch besser aufpassen können!“ „Na dann bis später!“, kam die grinsende Antwort.

 

Als Charlie verschwunden war, begann Sara ihr Arbeitsmaterial, das jetzt quer über den Boden verteilt lag, in ihren Schreibtisch zu räumen als plötzlich die Türe aufging: „Hey Charlie ich woooaa..........“, bum. „Verdammt! Was zum Teufel....“, doch weiter kam Don nicht, denn in diesem Moment kam eine ziemlich aufgeregte junge Frau aus dem hinteren Büroteil auf in zugerannt. „Oh mein Gott, ist alles ok mit Ihnen? Tut mir leid, das war meine Schuld, ich hätte zuerst die Türe freiräumen sollen!“ „Geht schon, danke! Aber wer sind Sie denn?“, fragte er etwas verdutzt. „Und was haben Sie in Charlies Büro zu suchen?“ „Wo bleiben meine Manieren, tut mir leid, ich bin Sara Browning.". Sie streckte Don ihre Hand zur Begrüßung entgegen. "Um ihre andere Frage zu beantworten: In Charlies Büro hab ich mit Sicherheit nichts zu suchen“, sagte sie lächelnd zu Don „aber es ist seit gestern auch mein Büro. Und wer sind Sie, wenn ich fragen darf?“ „Ich bin Don. Charlies Bruder. Sie sagten, das ist auch Ihr Büro? Als was arbeiten Sie denn hier?“. Erst jetzt fiel Don auf, was für einen attraktive Frau Sara eigentlich war. In ihrem Figurbetonten weißen Tank-Top und ihren engen Jeans stand sie da. „Ich bin Professor für angewandte Mathematik, wie Ihr Bruder und ........ Mr. Eppes? Hören Sie mir eigentlich zu? Hallo?“, Sara fuchtelte mit ihrer Hand vor Dons Gesicht rum, was ihn in die Realität zurückholte. „Ähm ... tschuldigung, was hast du ähm Sie gesagt?“ „Du ist schon ok, ich heiße Sara!“ „Don. Als was Arbeitest du jetzt hier?“ „Als Professor für angewandte Mathematik, wie dein Bruder“, wiederholte sie kichernd. „Professor für angewandte Mathematik? Woa so ne gutaussehende Professorin hätte ich auch gerne gehabt!“, doch als er den verblüfften Gesichtsausdruck auf ihrem Gesicht sah, setzte er noch hinzu: „Entschuldigung, das war jetzt doch, naja ....“ „Nett von dir?“, beendete Sara seinen Satz, woraufhin er doch stark errötete. Sie sahen sich tief in die Augen, als in diesem Moment plötzlich Dons Handy klingelte. Ausgerechnet jetzt!!, dachten sie beide. „Eppes? Oh Colby, was? Nein ich hab noch nicht mit Charlie geredet. Wie? Pass auf, ich melde mich bei dir, wenn ich mit ihm geredet hab, ok? Tschau. Sara, hast du ne Ahnung, wo mein Bruder steckt?“ „Hm ja, der hat ne Vorlesung in Raum 142.“ „Danke, ich muss jetzt leider los, wir sehn uns hoffentlich bald mal wider!?!“ „Ja, bestimmt.“, verabschiedeten sich die beiden voneinander. Eigentlich ist Don ja ganz süß, aber er ist bestimmt nicht an mir interessiert und selbst wenn, er ist Charlies Bruder. Kollegen und deren Verwandte sind tabu!!, dachte Sara für sich.

Es verging einige Zeit, in der sich Sara und Don nicht sahen, in der sich Sara allerdings recht gut in der CalSci einlebte, sie übernahm recht viele Seminare von Charlie, da dieser erst mit einer FBI-Ermittlung beschäftigt war und jetzt krank im Bett lag, der Arme. Sie und Charlie hatten sich in der Zwischenzeit recht gut angefreundet. Deshalb nahm sich Sara vor, heute nach der Arbeit bei ihm vorbeizufahren.

 

Ding, dong. Alan öffnete Sara die Tür. „Hallo, kann ich Ihnen helfen?“ „Ja ich wollte zu Charlie, ich bin Sara.“ „Ah, Charlies neue Kollegin, ich hab ja schon viel von Ihnen gehört! Kommen Sie rein.“, so gingen die beiden ins Wohnzimmer wo Charlie auf der Couch lag. „Danke Mr. Eppes. Hi Charlie, na gehts dir schon besser?“, Charlie sah sie verdutzt an. „Naja, mir gehts zwar schon besser, aber ich bin mindestens noch eine Woche Krankgeschrieben!“ „Du armer, dann lass ich dich wohl lieber schlafen! Noch gute Besserung wünsch ich dir.“ „Danke, also bis bald“.

 

Sara war heute richtig im Stress, Charlie war noch krank und mit den Studenten gab es heute auch einige Probleme.Jetzt erst mal ins Büro und kurz Pause machen, sonst dreh ich heute noch durch!, dachte sie gerade, als jemand sie anrempelte und somit den Stapel Semesterarbeiten, den sie in der Hand hielt, über den halben Flur verteilte. „Oh, tut mir leid, ich hab Sie nicht gesehen.“, nahm sie eine vertraute Männerstimme wahr, es war Don. „Sind wir jetzt wieder per Sie?“, fragte sie lachend. „Sara! Ich hab dich gar nicht erkannt! Warum lacht du den so?“, fragte er etwas verwundert. „Naja, ich mein ... ist dir eigentlich aufgefallen, dass bis jetzt immer wenn wir uns sehen einer von uns auf dem Boden landet?“. Jetzt fing auch Don an zu lachen. Sie sammelten noch schnell die Arbeiten auf, die Don dann in Sara und Charlies Büro trug. „Warum ich eigentlich hier bin: Ich wollte dich fragen, ob du mir bei was helfen kannst.“ Sie sah Don leicht verwirrt an, fragte aber:„Bei was denn?“ „Naja, du weißt doch, dass Charlie immer für das FBI arbeitet, oder?“ „Ja, aber was hat das jetzt damit zu tun?“ „Er arbeitet da meistens für mich. Was ich damit sagen will ist, dass ich beim FBI bin. Mein Bruder ist noch krank und ich brauche einen ziemlich guten Mathematiker, da hat mir jemand eine gewisse Sara Browning empfohlen.“ Und grinsend fügte er hinzu: „ Außerdem ist das ein guter Grund, dich wieder zu sehen.“ Sara war von der Tatsache, dass SIE dem FBI helfen sollte, noch so perplex, dass sie diese Anspielung im ersten Moment gar nicht wahrnahm. „Ich soll dem FBI helfen? Meinst du das ernst?“ „Ähm ja, eigentlich schon, aber wenn du nicht willst ist das auch in Ordnung.“ „NEIN, nein ich würde dir sehr gerne helfen." Dann würde ich dich auch öfter sehen, beendete sie den Satz für sich. „Wirklich? Klasse, dann würde ich sagen, wenn du jetzt nichts mehr vor hast, nehme ich dich gleich mit ins Büro und wir fangen an.“ „Ja kein Problem, dann mal los würde ich sagen."

So fuhren die beiden zusammen ins FBI-Büro wo Sara erst mal Colby, David und Megan kennenlernte und sich gleich an die Arbeit machte.

 

Um 1.45 Uhr Nachts kam ein doch sehr müder Don an den Tisch, an dem Sara arbeitete. „Hey Sara, es ist schon spät, du solltest auch langsam mal Feierabend machen.“ „Spät? Wie spät?“ „Es ist kurz vor zwei Uhr morgens.“ „Verdammt!“ „Was ist den los? Hast du was vergessen? Du hast doch gesagt, du hättest nichts mehr vor.“ „Ja, das stimmt schon, aber ich hab meinen letzten Bus verpasst!“ „Achso, ich dachte schon du hättest ein Date mit deinem Freund vergessen.“ „Freund? Ich hab gar keinen.“ „Oh“, zum Glück, war das einzige, was Don einfiel. „Ich fahr dich nach Hause, ist ja auch meine Schuld nicht wahr?“ Oh Gott, dieses Lächeln ist ja unwiderstehlich! Wie kann dieser Kerl nur Single sein? Das wusste sie aus einem Gespräch mit Charlie.

 

Sie gingen gemeinsam zu Dons SUV und fuhren zu Sara. Es war schon fast beängstigend, wie gut sich die beiden verstanden. „Also danke fürs nach Hause bringen, ähm.......... möchtest du noch mit rein kommen? Auf ein Glas Wein?“ „Gerne!“ So machten sie sich noch einen gemütlichen Abend. Nach 2 Flaschen Wein hatten sich beide so entspannt, dass sie sich voll und ganz ihren Gefühlen hingaben was mit einem langen innigen Kuss anfing und damit endete das Don über Nacht bei Sara blieb.

Am nächsten Morgen wurde Sara durch ein unangenehmes Geräusch geweckt, das sie als ihren Wecker identifizierte. Sie versuchte den Störenfried zum Schweigen zu bringen, was ihr aber nicht gelang. Erst

da erkannte Sara, dass es das Klingeln eines Handys war, aber nicht das von ihrem. Was zum....., da lag doch noch jemand neben ihr im Bett, Don? Wie....arrr der Wein! langsam kam die

Erinnerung an den gestrigen Abend wieder! Wenn nur endlich dieses Klingeln aufhören würde! „Don? Bist du wach?“ „Mmm......“ „Dein Handy klingelt“ „Handy? Oh...tschuldigung ich.....“ auch er sah sich im ersten Moment fragend um, bis er sich erinnerte was war. „Don!“ „Was?“ „Handy!“ „Ja klar. Eppes? Hi Megan. Ins Büro? Jetzt? Ja klar aber ich brauch noch ne halbe Stunde.“, Während er anfing sich wieder anzuziehen, sah Don lächelnd zu Sara „Ich muss wieder ins Büro, wenn du Zeit hast wäre es gut wenn du vielleicht mitkommen würdest, um die Berechnungen fertigzustellen.“ „Jetzt? Es ist 10.00 Uhr, Samstag morgens, da brauch ich erst ne Dusche und nen Kaffee!“, kam die prompte Antwort. „Die brauch ich auch! Also ich würde sagen, ich fahre zu mir Duschen und komm dich dann abholen, damit wir zusammen ins Büro fahren. Ist das ok für dich?“ „Ja klar, die Zeit dürfte mir reichen!“ „Gut dann bis gleich!“ Er stand auf, gab Sara einen flüchtigen Kuss und ging.

 

20 Minuten später stand ein frisch geduschter, mit Kaffee bewaffneter Don in der Türe und holte Sara ab.Als die beiden weitere 20 Minuten später gemeinsam das Büro betraten, staunte Sara nicht schlecht. „Wow, is hier Samstags morgens immer so viel los?“ „Ja, wieso nicht? Samstag ist wie jeder andere Tag auch. Tut mir übrigens leid, dass ich dir deinen freien Tag versaue, aber es ist wichtig, dass wir den Fall abschließen können und dafür brauchen wir deine Berechnungen.“ Als er die Tür seines Büros hinter sich geschlossen hatte, fügte er hinzu „und es dauert nicht den ganzen Tag bis ich dich wiedersehe.“ „Sag mal, Don, kann ich dich was fragen?“ „Ja klar, was denn?“ „Weißt du eigentlich noch was gestern passiert ist? Also zwischen uns mein ich.“ „Naja, nicht unbedingt alles, aber das wichtigste schon, denk ich.“, sagte er grinsend. „Gut, ich dachte schon das geht nur mir so!“ antwortete sie verlegen.

Plötzlich wurde die Tür von einem abgehetzten Colby aufgerissen. „Hey Don, ich....“, als er die beiden sah, stockte er „Stör ich?“ „Äh nein, wir sind gerade fertig!“ antwortete Don ihm, und zu Sara gewandt, „Ich weiß jetzt Bescheid. Dann sag einfach einem von uns bescheid, wenn du was raus bekommen hast, ok?“ „Ok, mach ich.“, sagte Sara noch im rausgehen.„Hab ich euch wirklich nicht gestört?“ „Nein, nein, wobei denn auch? Sara hat mir nur erklärt, was sie macht!“ „Ok, wenn du das sagst! Ich wollte dir nur Bescheid geben, dass wir einen Hinweis bekommen haben, wo der Flüchtige sich aufhält, David und Megan sind schon dahin unterwegs!“ „Ja, danke Colby!“

 

Denn restlichen Tag passierte nicht viel. David und Megan waren unterwegs, um dem Hinweis nachzugehen. Sara arbeitet an ihrem Algorithmus, Colby und Don versuchten in einem Datenwirrwarr etwas brauchbares zu finden.

Um 19.00 Uhr im FBI-Büro: Die Türe zu Colbys Büro wurde geöffnet und Sara kam rein. „Hey Colby, Ich wollte nur Bescheid sagen, dass der Algorithmus fertig ist und ich hier nichts mehr machen kann!“ „Ja? Das is super, danke für deine Hilfe!“ „Kein Problem! Ich geh dann mal, tschau!“ „Ok, tschau!“

 

Kurz nachdem Sara das Gebäude verlassen hatte und an der frischen Luft war, hörte sie wie jemand ihren Namen rief. „Sara!“ drang Dons Stimme an ihr Ohr. „Hey....Colby sagt, du bist fertig?“ „Ja. Ich hab alles in den Computer eingegeben, oder hast du noch was anderes für mich?“ „Nein, nichts.....aber.....soll ich dich nach Hause fahren?“, rückte er dann doch mit der Sprache raus. Ein breites Grinsen überzog Saras Gesicht, als sie antwortete „Oh ja, das wäre echt klasse, ich bin ziemlich fertig!“ Auch während der Fahrt ließ dieses Grinsen nicht nach, als Don plötzlich vor seiner Wohnung anhielt und sie fragte, ob sie nicht vielleicht lieber zu ihm kommen würde.Sie hatten es sich auf der Couch gemütlich gemacht, mit chinesischem Essen und den Fallakten, wobei sie sich weniger auf die Akten konzentrierten, als auf ihr Gespräch. Als es um elf klingelte, öffnete Don die Tür und ließ Colby und David herein, die beim Anblick Saras doch ein wenig erstaunt waren, das aber ganz gut verbargen. „Hi Sara“, sagte Colby und fügte zu Don gewandt hinzu „Der Computer hat was gefunden, da dachten wir, wir kommen kurz vorbei, dich abholen......“ „Ok, fahren wir.“, sagte Don „Sonst....so wichtig ist es auch nicht, das kriegen wir auch alleine hin.“, meldet sich David zu Wort. „Nein, schon ok, ich komme mit. Bis später Sara.“ verabschiedete sich Don und weg waren sie.Sara war nicht wohl dabei in einer fremden Wohnung zu bleiben, allerdings hatte sie so die Gelegenheit sich ein wenig umzuschauen. Und er hatte ja bis später gesagt, ging also wohl davon aus, dass sie hier blieb.

 

Im Auto ergriff Colby das Wort “Hey Don, sag mal was läuft da eigentlich zwischen dir und dem Prof.?“ „Wie kommst du drauf, dass da was ist?“ „Naja, das heute morgen im Büro, jetzt ist sie in deiner Wohnung.....ich mein, was würdest denn du denken?“ Da mischte sich David ein “Da vorne is er!“ Er hatte den Verdächtigen entdeckt.Der Zugriff verlief glatt und bevor sich Don von den anderen Verabschiedete, nachdem sie den Verdächtigen zum Verhör ins Büro brachten, wandte sich Don noch mal an Colby „nur dass du es weißt, Sara und ich sind lediglich gemeinsam die Akten noch mal durchgegangen um nach Hinweisen zu suchen!“ was ja im Grunde nicht gelogen war....“Ok, wenn du das sagst!“ Mit diesen Worten ging er in denn Verhörraum.

Sara zog sich gerade ihre Jacke an als sie den Schlüssel im Türschloss hörte.

„Hey, willst du gehen?“, war das erste was Don sagte als er seine Wohnung betrat. „Ähm,...ja eigentlich schon. Es ist spät und ich wusste nicht wie lange du noch weg bist und ob ich warten soll oder nicht und.....“ Sie wurde von einem langen, leidenschaftlichen Kuss unterbrochen. „Geh noch nicht, ok?", wisperte Don. "Wir haben den Kerl, der Fall ist abgeschlossen! Das haben wir nur dir zu verdanken!“ "Gut. Eigentlich müsste ich mich ja fast bei diesem Kerl bedanken.“ „Was? Wieso denn bedanken?“ „Naja ohne ihn, und Charlies Unfall natürlich, hätten wir zwei uns nicht so schnell wiedergesehen, und wir wären uns niemals so nahe gekommen, zumindest nicht so schnell!“ „Ach ja? Denkst du das wirklich?“ fragte Don grinsend. „Wie meinst du das? Natürlich denk ich so.....“ „Na dann muss ich dich wohl enttäuschen! Ich such die ganze Zeit schon nach irgendeinem Vorwand, um dich wiederzusehen, mir wäre schon noch ein guter Grund eingefallen!“ „So, so und ich dachte du interessierst dich nicht für mich!“ Don sah sie an, legte seine Hand an ihre Wange und gab ihr einen Kuss. "Ich hoffe, dass ich dich vom Gegenteil überzeugen konnte.", meinte Don nur lächelnd.